Ein GIS-basiertes Planungstool zur Unterstützung von Kommunen in ihrer Anpassung an Starkniederschläge.
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DE
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Aachen
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Zusammenfassung
Bedingt durch den Klimawandel werden Starkregenereignisse in ihrer Häufigkeit und Intensität zunehmen. Starkregen werden allgemein als Niederschlagsereignisse mit einer hohen Regenmenge verstanden. Meist treten sie örtlich begrenzt auf und können aufgrund ihrer hohen Intensität u.a. zu Sturzfluten, Überschwemmungen, Erosionen und Kanalnetzüberlastungen führen. Obwohl sich Klimawandelanpassung und die Anpassung an Starkregenereignisse in der letzten Dekade zu neuen Politikfeldern entwickelt haben, stellen sie derzeit noch große Herausforderungen für deutsche Kommunen dar. In der Arbeit wird die Fragestellung untersucht, welche wesentlichen Herausforderungen Kommunen daran hindern, Maßnahmen zur Anpassung an Starkregenereignisse zu planen und umzusetzen und wie diese Herausforderungen bewältigt werden können. Eine Umfrage, vertiefende Einzelgespräche sowie eine extensive Literaturrecherche wurden zur Sicherstellung des kommunalen Status Quo und der Identifizierung der Herausforderungen durchgeführt. Auf Basis der erlangten Ergebnisse wird die Hypothese formuliert, dass die kommunale Anpassungsplanung durch Instrumente verbessert werden kann, die die interdisziplinäre Kommunikation, den Kapazitätsaufbau und/oder die Entscheidungsfindung unterstützen. Es wird ein GIS-basiertes Planungstool zur Bewertung des Handlungsbedarfs und der kommunalen Anpassungspotenziale inklusive konzeptioneller Planung von Vorsorgemaßnahmen entwickelt, welches als Entscheidungsunterstützung im Anpassungs- bzw. Planungsprozess eingesetzt werden soll. Planungstool und Hypothese wurden abschließend in einem Zielgruppen-Workshop evaluiert.
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Seiten
288