Möglichkeiten einer verstärkten Verlagerung öffentlicher Dienstleistungen auf freiberuflich Tätige.
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SEBI: 84/2295
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Zusammenfassung
Die Debatte um Privatisierungen öffentlicher Dienstleistungen beschäftigt sich bisher nur am Rande mit der Möglichkeit der Übernahme von Dienstleistungen durch freiberuflich Tätige. Dieser Studie geht es darum, die Möglichkeiten und Grenzen einer solchen Verlagerung zu untersuchen. Nicht behandelt wird in dieser Arbeit u. a. der verfassungsrechtliche Aspekt. Nach der Unterscheidung dreier wichtiger Fallgruppen der Privatisierung werden Effizienzkriterien und ordnungs- und mittelstandspolitische Ziele in ihrer Relevanz für den Problemkreis erörtert. Die Arbeit fährt fort mit der Erschließung des gegenwärtigen Standes der Privatisierung sowie der Diskussion der aktuellen Privatisierungsvorschläge, bevor sich die Autorin mit möglichen Hindernissen und Wegen zu deren Überwindung auseinandersetzt. Die Hemmnisse sind zumeist durch eine bessere Gestaltung der Rahmenbedingungen zu überwinden. Für den Bereich der Gemeinden, der Länder und des Bundes findet sich im Anhang eine umfangreiche Prüfliste privatisierbarer Verwaltungsaufgaben. gwo/difu
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Privatisierung, Dienstleistung, Freiberufler, Selbständiger, Ordnungspolitik, Gemeinschaftsinteresse, Versorgungssicherheit, Verwaltungsorganisation, Wirtschaftspolitik, Politik, Wirtschaft
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Berlin: Duncker & Humblot (1984), 169 S., Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; Univ.München 1984)
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Privatisierung, Dienstleistung, Freiberufler, Selbständiger, Ordnungspolitik, Gemeinschaftsinteresse, Versorgungssicherheit, Verwaltungsorganisation, Wirtschaftspolitik, Politik, Wirtschaft
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Veröffentlichungen des Forschungsinstituts für Wirtschaftspolitik; 46