Großwohnsiedlungen in europäischen Städten. Probleme und Perspektiven aus der Sicht von Wissenschaft und Praxis.

Selbstverl.
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DE

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Leipzig

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ZLB: 2001/266-4
IfL: I 1442 - 45
BBR: X 129/27

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SW

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Abstract

Ein wesentlicher Unterschied zwischen den Großwohnsiedlungen in den alten und in den neuen Bundesländern besteht darin, daß es im Osten viel mehr und viel größere Siedlungen dieser Art gibt und demzufolge ein höherer Bevölkerungsanteil dort wohnt: jeder vierte Einwohner der neuen Bundesländer (= 23%), in den alten Bundesländern dagegen nur jeder sechzigste (= 1,7%). Weitere Unterschiede betreffen die größere Monotonie und Einheitlichkeit der östlichen Plattensiedlungen sowie die ausgewogenere Sozialstruktur der Bewohner. Die Beiträge des Tagungsbandes vermitteln einen Überblick über die aktuelle und künftige Situation von Großwohnsiedlungen in den ehemaligen sozialistischen Ländern - einschließlich im östlichen Deutschland - sowie in einer vergleichbaren westdeutschen Siedlung. An konkreten Beispielen werden geographische und soziologische Forschungsergebnisse dargestellt. Die Ausführungen zu Leipzig-Grünau nehmen den breitesten Raum ein, wobei die Aspekte Stadtplanung, Wohnzufriedenheit, Verkehr und gemeinwesenorientierte Arbeit berührt werden. Der Tagungsband wird durch eine vergleichende Studie über Großwohnsiedlungen in Großbritannien und in den neuen Bundesländern ergänzt. - (n.Verf.)

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104 S.

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Beiträge zur regionalen Geographie; 45