Geographische Auswirkungen der Verstädterung als Lebensform. Ein sozialgeographischer Beitrag zur Genese des Städtischen.
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1966
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SEBI: CN 203
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Zusammenfassung
Die kulturgeographische, soziologische und sozialpsychologische Erforschung der aus der städtischen Lebensform hervorgehenden gesellschaftlichen Gestaltungskräfte untersucht den Verstädterungsprozeß und die Herausbildung von städtischen Kulturen von den frühesten Anfängen her. Dabei werden - aufgrund umfangreicher Quellen- und Literaturstudien - die jeweiligen religiösen, kultischen, herrschaftlichen, politischen, militärischen und wirtschaftlichen Funktionen von Städten in den einzelnen historischen Epochen der Verstädterung, in verschiedenen Kulturkreisen und auf jeweils unterschiedlichem kulturellen Entwicklungsniveau herausgearbeitet. Im Vordergrund steht jeweils die Wechselwirkung zwischen dem Urbanisierungsprozeß einerseits und Wandlungen der Wirtschaftsweise und Arbeitsorganisation, der sozialen Strukturen und Beziehungen und des jeweiligen Welt- und Menschenbildes andererseits. Ausgehend vom ersten Höhepunkt der Verstädterung in Mesopotamien und im alten Ägypten werden im folgenden die Charakteristika der Verstädterung des Mittelmeerkulturkreises in der griechisch-römischen Antike und die Entwicklungsbesonderheiten der nordwesteuropäischen Stadtkultur des Mittelalters vorgestellt. Anhand ausgewählter Industrienationen (England, Deutschland, Belgien/Niederlande, Frankreich, Rußland, USA, Australien und Japan) werden die Wechselbeziehungen zwischen Industriealisierung und quantitativer Verstädterung verdeutlicht. bg/difu
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Köln: (1966), 257 S., Abb.; Tab.; Lit.