Produktionscluster. Konzeption, Analysen und Strategien für eine Neuorientierung der regionalen Strukturpolitik.
Hampp
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Hampp
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DE
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München
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ZLB: 2001/197
DST: S 80/354
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DI
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Abstract
Was heißt es für die Strukturpolitik, wenn die Situationsbeschreibung einerseits von einer global vernetzten Welt unter Auflösung aller räumlichen und sozialen Bindungen ausgeht und damit auch immer häufiger den Nationalstaat als politisch gestaltenden Akteur für obsolet erklärt, andererseits die Wiederentdeckung der Region als sozialer Raum in seiner Funktion als grundlegenden Bezugspunkt für politische Gestaltung und wirtschaftliche Beziehungen postuliert? In der Rückbindung der innerregionalen Veränderungen an externe Entwicklungen liegt der spezifische Zugang des Produktionsclusterkonzeptes. Aus der Verbindung der Analyse von gesamtwirtschaftlichen Veränderungen, innerregionalen Prozessen und einem sich zunehmend globalisierenden aktuellen Kontext ergibt sich, dass in der steigenden Bedeutung innerregionaler Verflechtungen zur Nutzung der vor Ort vorhandenen Potenziale ein wesentlicher, wenn auch nicht der einzige Trend wirtschaftlicher Umstrukturierung zu sehen ist. Von daher gehen zwei abschließende Kapitel von der Frage aus, wie diese Option einer intensiven Nutzung der regionalen Potenziale als Ansatzpunkt für eine Neuorientierung der regionalen Strukturpolitik dienen kann. difu
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282 S.
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Arbeit und Technik; 16