Nahverkehrspläne im Zeichen der Liberalisierung.
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DE
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Dortmund
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ZLB: 2003/288
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Abstract
Mit dem Nahverkehrsplan hat der Bundesgesetzgeber im Jahr 1996 im Zuge der Regionalisierung ein neues Planungs- und Rechtsinstrument eingeführt. Damit wurden die Aufgabenträger in die Lage versetzt, über die Festlegung von Zielen und Rahmenvorgaben erheblichen Einfluss auf Umfang, Qualität und Ausgestaltung des ÖPNV in ihrem Bedienungsgebiet zu nehmen. Sind die Aufgabenträger ihrer Verantwortung gerecht geworden? Stellen die Nahverkehrspläne eine strategische Angebotsplanung dar? Haben die Nahverkehrspläne zu einer Verbesserung bzw. Aufrechterhaltung des ÖPNV-Angebotes geführt? Die Studie, die im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr NRW erstellt wurde, gibt einen Gesamtüberblick über die Nahverkehrspläne in Nordrhein-Westfalen hinsichtlich ihrer methodischen Qualität und Aussagekraft. Aus Realisierungserfolgen und Realisierungshemmnissen sowie bundesweiten Best-Practice-Beispielen werden Handlungsempfehlungen für die Fortschreibung abgeleitet. Die Anforderungen an Nahverkehrspläne als Koordinations- und Kontrollinstrument in einem zukünftig europaweit liberalisierten Verkehrsmarkt stehen im Zentrum der Betrachtung. difu
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78 S.
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Dortmunder Beiträge zur Raumplanung. Verkehr; 1