Inner- und transurbane Netzwerke als Ansatzpunkt für kreative Milieus.

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1997

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DE

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Bayreuth

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ZLB: 97/1451-4
IfL: Z 517 - 159
BBR: C 25 662

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SW

Authors

Abstract

Die neuen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in Europa, häufig mit dem Übergang vom Fordismus zum Postfordismus in Verbindung gebracht, bedeuten für die Stadt- und Regionalentwicklung, innovative Strategien mehr als bislang im Rahmen einer marktorientierten Führung einzusetzen. Die Studie untersucht ausgewählte Stadtregionen und Städtenetze in Mittelengland und Bayern. Es zeigt sich, daß gleichzeitig mit der Aufhebung alter kommunaler Grenzen die Gefahr besteht, daß neue Grenzen und Rivalitäten geschaffen werden, um ökonomische und politische Machtverhältnisse zu schützen. Gute Voraussetzungen haben Netzwerke, die auf traditionellen Beziehungen beruhen. Hindernisse liegen v.a. bei kleineren Städten in der Furcht vor der Aufgabe lokaler Unabhängigkeit und in Unsicherheiten über Kosten und deren Verteilung. Netzwerke werden eher defensiv als aktiv gestaltet. Das gilt sowohl für die inner- wie intraurbanen untersuchten Netzwerke. Die Entwicklung eines Optimierungskonzeptes könnte die Grundlage schaffen, um zahlreiche Mißerfolgsfaktoren anzugehen und Ziele klar zu definieren. eh/difu

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238 S.

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Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 159

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