The myth of marginality. Urban poverty and politics in Rio de Janeiro.
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SI B 2837
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Abstract
Die Autorin lebte sechs Jahre lang in einer favela, der brasilianische Ausdruck für eine Hütte in einem Elendsviertel in der Nähe von Rio de Janeiro und beschreibt die meist voreingenommene Haltung der herrschenden Klasse gegenüber den armen Bewohnern dieser Quartiere: Sie sind sozial wohlorganisiert, beweisen Gemeinschaftssinn, bilden also keineswegs einen kriminellen Brandherd, halten sich kulturell durchaus an kleinbürgerliche Normen und Werte, sind wirtschaftlich keine Schmarotzer und politisch weder desinteressiert noch radikal. So werden die Argumente vieler brasilianischer Politiker und Soziologen widerlegt, die für den Abriß dieser Siedlungen und den Neubau staatlich geförderter Wohnungen plädieren und somit diese gewachsene Struktur zerstörten. difu
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Entwicklungsland, Wohnungsbaupolitik, Wohnquartier, Slum, Stadtteilplanung, Kommunalpolitik, Stadtsoziologie
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Berkeley:University of California (1976), XXI, 341 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Entwicklungsland, Wohnungsbaupolitik, Wohnquartier, Slum, Stadtteilplanung, Kommunalpolitik, Stadtsoziologie