Therapeutische Wohngemeinschaften. Erfahrungen, Modelle, Supervision
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1980
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ZZ
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SEBI: 81/5502
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SW
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Zusammenfassung
Therapeutische Wohngemeinschaften finden zunehmendes Interesse auch im deutschen Sprachraum. Als Alternative zum traditionellen Krankenhaus- und Therapiesystem bieten sie Patienten die Möglichkeit, in eigener Verantwortung den Therapieprozeß mitzugestalten. So lernen die Patienten, sich gegenseitig zu helfen. Im vorliegenden Band berichten Fachleute und Klienten von ihren Erfahrungen mit und in therapeutischen Wohngemeinschaften. Dabei wird das breite Spektrum alternativer Therapieeinrichtungen deutlich, das von Gemeinschaften von Drogenabhängigen über Wohngruppen in der Psychiatrie, der Nichtseßhaftenarbeit und im Strafvollzug bis zu therapeutischen Kinderhäusern und Wohnkollektiven mit alten Menschen reicht. Neben zahlreichen Erfahrungsberichten werden mittlerweile schon bewährte und fest eingeführte Modelle vorgestellt, wie GPZE Eimsbüttel oder das Vier-Stufen-Modell Petzolds oder die Therapiekette Niedersachsen. Besonders beachtet wird die Frage der Supervision und fachkundigen Begleitung therapeutischer Gemeinschaften. difu
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München:Pfeiffer (1980), 472 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Leben lernen; 45