Freizeitverkehr im Zeichen wachsender Freizeitmobilität. Kurs 6/96, 13.-14. Juni 1996 in Goslar.

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Bergisch Gladbach

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ZLB: 97/696
BBR: X 566/119

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Abstract

Mobilität ermöglicht neben der arbeitsteiligen Wirtschaft auch die Bildung attraktiver Konsumzentren, geographisch ausgedehnte Sozialbeziehungen, das Wohnen im naturnahen Umfeld oder die Frequentierung von stadtfernen Erholungszentren. Die Beiträge des Bandes behandeln Trends im Freizeitverkehr sowie deren Auswirkungen auf Bus und Bahn, die Automobilindustrie und touristische Zielorte. Trotz immer individuellerer Verhaltensweisen und Wünsche ist künftig mit einem weiteren Wachstum des Freizeitverkehrs zu rechnen. Bus und Bahn sind hinsichtlich der zunehmend gewünschten individuellen Flexibilität Grenzen gesetzt. Verbesserungen des Bahnangebotes zielen v.a. auf die Verbesserung der Dienstleistungen hinsichtlich Präsenz und Buchbarkeit und die Erweiterung der Angebotsbasis für touristische Zielgruppen ab. Von dem Freizeitverkehrs, der neben dem Urlaubsverkehr das einzige Marktsegment im Personenverkehr mit Zuwachsraten ist, wird gleichwohl in erster Linie die Automobilindustrie profitieren. Für die touristischen Zielorte wachsen die Anforderungen daher v.a. an die stadt- und verkehrsplanerischen Aufgaben. eh/difu

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V, 106 S.

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Schriftenreihe der deutschen verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft. Reihe B; 192