Adolf Loos und die Idee des Ökonomischen.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1993
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Aachen
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 95/1931
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Der Architekturtheoretiker Adolf Loos (1870-1933) ist heute vor allem als "Ornamenthasser" bekannt. Dabei stand allerdings Zeit seines Lebens die Idee des Ökonomischen im Vordergrund seines Schaffens. Deshalb ist es das Ziel der Untersuchung, diese Theorie des Architekten Loos unter neuer Perspektive zu betrachten. Der Autor möchte im Laufe der Arbeit ein angemessenes Verständnis für das Denken dieses Mannes hervorrufen. Hauptgegenstand ist das Loossche Prinzip, wobei zwischen verschiedenen sprachlichen Formen nicht differenziert wird. Deshalb gliedert der Autor die Untersuchung in zentrale Begriffe, die den Gegenstand wiederholter Betrachtungen bei Loos darstellen. Das sind Begriffe wie Ornament, Evolution, Formentstehung, Bequemlichkeit und Wohnen. mabo/difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
144 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Architekt , Architekturtheorie , Kunst , Formale Gestalt , Schloss , Villa , Wohngebäude , Wohnungswesen , Bebauung , Theorie , Kultur , Baugeschichte