Zwangsversteigerungen in der Wohnungsmarktberichterstattung. Das Beispiel der Stadt Dortmund. Endbericht einer explorativen Studie.
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Datum
2008
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Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Dortmund
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FO
EDOC
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Autor:innen
Zusammenfassung
Vermehrt treten Immobilien in der Zwangsversteigerung auch als Herausforderung für den Stadtumbau unter Schrumpfungsbedingungen auf. Vielfach stellen hier die Gleichzeitigkeit baulicher Verwahrlosungsoder Verfallstendenzen, überhöhte Renditeerwartungen zur Schuldentilgung seitens der Eigentümer sowie undurchsichtige Eigentumsverhältnisse oder desolate private Finanzsituationen die öffentlichen Akteure der kommunalen Planung vor scheinbar unüberwindbare Probleme im Zusammenhang mit der Sicherung und Pflege des Gebäudebestandes im Quartier. Sie stehen vor diesem Hintergrund vor der Frage, wie mit Immobilien-Zwangsversteigerungen im Stadtumbau- und Stadterneuerungsprozess sowie im Rahmen der Bestandspflege zukünftig umgegangen werden kann, damit sie nicht zu einem Hemmnis dieser Prozesse werden. Die Studie stellt fest, dass es an einer stärkeren Verknüpfung der schon vorhandenen Daten mit planerischen Fragestellungen sowie an grundlegenden empirischen Erkenntnissen zum Zusammenhang von Zwangsversteigerungsobjekten und stadträumlichen Qualitäten mangelt. Daher lenkt sie den Blick auf die Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt sowie auf die stadträumlichen Prozesse im Quartier. Anhand einer Fallstudie in Dortmund werden die zur Zwangsversteigerung anstehenden Objekte sowie die abgeschlossenen Zwangsversteigerungsverfahren aus den Jahren 2002 und 2006 erstmalig flächendeckend erfasst und anschließend analysiert . fu/difu
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Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
112 S.
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
SRPapers; 3