Bedarfsgesteuerte ÖPNV-Bedienung aus Nutzersicht. Evaluation des Anruf-Autos in Rodenberg und des Ruf-Busses in Nuthe-Urstromtal auf Basis einer Befragung von Nutzern und Nicht-Nutzern.

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Hamburg

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0722-8287

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ZLB: Kws 335 ZB 6847
BBR: Z 529
TIB: ZO 1831

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Abstract

Seit einigen Jahrzehnten ergänzen bedarfsgesteuerte Bedienformen des öffentlichen Verkehrs den Linienverkehr in nachfrageschwachen Regionen. Bedarfsgesteuerte Mobilitätskonzepte werden meist unter betrieblicher Sicht betrachtet. Die Analyse von Nutzeranforderungen spielt dabei oftmals eine nachgeordnete Rolle. Um zu verstehen, warum Bedarfsverkehre in ländlichen Räumen in Deutschland größtenteils in sehr geringem Umfang von der Bevölkerung in Anspruch genommen werden, wurde eine Nutzer- und Nicht-Nutzerbefragung in zwei Anrufbus-Bediengebieten durchgeführt. Die Ergebnisse liefern erste Erkenntnisse über Nutzungsgründe sowie -hürden. Auf Basis der Datenanalyse werden Rückschlüsse gezogen, wie bedarfsgesteuerte Mobilitätsangebote im Sinne der Nutzerorientierung verbessert werden können. Unterstützende digitale Dienste stellen dabei einen Hauptansatzpunkt zur Verbesserung der Services dar.
Since several decades, demand-responsive public transport modes supplement the regular services in rural areas of low and disperse demand. Demand-responsive mobility concepts are usually examined from an operational point of view. The analysis of user requirements often plays a subordinate role. A user and non-user survey was carried out in two areas with a demand-responsive bus service. The results provide initial insights on usage facilitating factors and usage barriers. On the basis of the data analysis, factors that may contribute to improve the user orientation of demand-responsive transport services were derived. Supporting digital services appear to be a critical factor to improve the services.

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Der Nahverkehr

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Nr. 11

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S. 45-50

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