Die D-I-Strecke. Hauptbahnhof, Festhalle/Messe, Bockenheimer Warte. 2. Aufl.

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Datum

2001

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Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Frankfurt/Main

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ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 4-2003/1768

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Am 4. November 1988 beschloss die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung den Bau des Teilabschnitts I der Grundstrecke D der Frankfurter U-Bahn vom Hauptbahnhof über die Messe zur Bockenheimer Warte. Die Strecke ist 1,75 km lang und weist zwei Stationen auf. Für die Frankfurter Bewohner ist das hohe Verkehrsaufkommen ein großes Problem. Gerade der private Autoverkehr bedeutet Luftverschmutzung, Lärm, Unfallgefahren und den Verlust an nutzbaren Räumen. Gleichzeitig leidet auch der für den Standort Frankfurt wichtige Wirtschaftsverkehr. Daher ist es die Aufgabe der Stadt, den Verkehr möglichst verträglich und komfortabel abzuwickeln. Möglichst große Anteile der Verkehrswege sollen umweltfreundlich zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden. Für jede Situation muss die sinnvollste Lösung gefunden werden. Die wichtigsten aktuellen Maßnahmen sind die Verlängerung der U4-Linie, der so genannten D-Strecke, die in der Schrift vielseitig beleuchtet wird. Die Messe und die Universität an der Bockenheimer Warte können jetzt in wenigen Minuten vom Hauptbahnhof aus erreicht werden. sg/difu

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Seiten

24 S.

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Serie/Report Nr.

Stadtbahnbau in Frankfurt am Main

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