Entwicklung der Fernwärmeversorgung in Mittelstädten - gezeigt am Beispiel Ingolstadt.

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SEBI: Zs 919-4
IRB: Z 898
BBR: Z 71

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Abstract

Ein kleines Fernwärmenetz zur Versorgung einiger neuer Schulen wurde am 1.7.1977 in das Vermögen der Stadtwerke überführt und so zum Anfang des Betriebszweiges Fernwärmeversorgung. 1980 wurde die Anlage durch ein in einer ehemaligen Kaserne eingebautes Blockheizkraftwerk erweitert. Die installierte Gesamtleistung beträgt derzeit 8-170 kW. Eine weitere Fernwärmeinsel entstand im nordöstlichen Altstadtbereich, deren Wärmeleistung heute 7.170 kW beträgt aufgeteilt im Verhältnis 30 zu 70 auf Kessel und Aggregate. Es kamen noch weitere Heizwerke dazu. Im Laufe des Jahres 1984 wurde die Nutzung der Abwärme aus der Müllverbrennungsanlage errichtet und in Betrieb genommen. Die anderen Kraftwerke werden mit Erdgas betrieben. (hg)

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Fernwärmeversorgung, Mittelstadt, Blockheizkraftwerk, Abwärmenutzung, Wärmeleistung, Abfallverbrennungsanlage, Abfallverbrennung, Wirtschaftlichkeit, Betriebserfahrung, Versorgung/Technik, Wärme

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Kommunalwirtschaft (1985), Nr.2, S.39-41, Abb.

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Fernwärmeversorgung, Mittelstadt, Blockheizkraftwerk, Abwärmenutzung, Wärmeleistung, Abfallverbrennungsanlage, Abfallverbrennung, Wirtschaftlichkeit, Betriebserfahrung, Versorgung/Technik, Wärme

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