Die öffentlich-rechtlichen Instrumente zum Umweltschutz in Korea. Ein Vergleich der Umweltverträglichkeitsprüfung von Großprojekten in Deutschland und Korea.
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DE
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Köln
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ZLB: 98/2325
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DI
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Abstract
Die Arbeit entwickelt aus einer Untersuchung der deutschen Umweltverträglichkeitsprüfung Anregungen für das koreanische Recht, in dem teilweise deutsche Vorschriften direkt übernommen wurden. Das koreanische Umweltschutzrecht ist aus dem klassischen Gewerbe-Polizeirecht entwickelt worden. Es besteht daher aus einer Fülle von einzelnen Regelungen. Das koreanische Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz leidet vor allem daran, daß aufgrund erheblicher naturwissenschaftlicher und methodischer Wissensdefizite in den Behörden eine Entscheidung ohne externes Fachwissen oft nicht möglich ist. Wünschenswert wäre daher zusätzlich zur besseren Ausbildung der Beamten die Einführung eines Umweltinformationssystems. Auch wenn die Öffentlichkeit frühzeitig zu beteiligen ist, bestehen im Vergleich mit dem deutschen Verfahren jedoch Defizite in Bezug auf den Kreis der Beteiligten und den Umfang der Beteiligungsmöglichkeiten. Weitere Verbesserungsvorschläge umfassen die Einführung der Umweltverträglichkeitsprüfung in das koreanische Raumordnungsgesetz sowie eine Vereinfachung der Zuständigkeiten. lil/difu
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IX, 221 S.