Auf enges Wohnen reagiert der Mensch pathologisch. Grazer Architekt untersucht Zusammenhang zwischen Wohnen und Gesundheit.
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IRB: Z 624
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Abstract
Der Kernpunkt der Habilitationsschrift Tschoms, in der neben einem theoretischen Exkurs eine praktische Untersuchung über die im Wohnbereich zu suchenden Ursachen von Krankenhauseinweisungen und eine Befragung der Grazer Bevölkerung zu alternativen Sozialeinrichtungen enthalten sind, besteht in der Aussage, dass einer der Hauptfaktoren ungesunden Wohnens die Wohndichte ist. Wohndichte wirke sich besonders auf die psychische Gesundheit aus; ebenfalls stark wirke sich das Vorhandensein privaten Grünraums und von Ein- und Zweifamilienhäusern aus. bm
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Wohnen/Wohnung, Dichte, Wohnform, Wohnumwelt, Etagenwohnung, Gesundheit, Wohlbefinden, Psyche, Erhebung/Analyse
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Beratende Ingenieure, Deutscher Consulting Verl., Wuppertal, (1981)Nr.11, S.34-36, 38, Abb.
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Wohnen/Wohnung, Dichte, Wohnform, Wohnumwelt, Etagenwohnung, Gesundheit, Wohlbefinden, Psyche, Erhebung/Analyse