Auswirkungen der Wohnstandort(im)mobilität auf die sozialräumliche Entwicklung und Differenzierung Hamburgs - Ausgangsbedingungen, Problemfelder und Lösungsansätze.

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Hannover

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Die städtische Planung und Entwicklung Hamburgs steht vor zwei wesentlichen Herausforderungen, die im Zusammenhang mit unterschiedlichen Wohnstandortmobilitäten stehen und mit den Begriffen "Wachstum" und "Segregation" beschrieben werden können: Zum einen wächst die Stadt kontinuierlich aufgrund anhaltenden Bevölkerungszuwachses bei bisher kaum merkbaren Auswirkungen des demographischen Wandels. Zusammen mit dem Anstieg der Singlehaushalte, der Erhöhung der Wohnraumansprüche u. a. führt dies zu einem anhaltend hohen Wohnraumbedarf. Zum anderen findet eine sozialräumliche Segregation infolge wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Transformationsprozesse statt und es bilden sich benachteiligte städtische Gebiete heraus, in denen sich soziale, (städte-)bauliche, Umwelt- und Verkehrsprobleme häufen. In diesem Beitrag werden die Anforderungen an die Planung und Entwicklung der Stadt Hamburg beschrieben und Handlungsansätze vorgestellt, wie dem anhaltend hohen Wohnraumbedarf und der Situation in den benachteiligten Gebieten begegnet wird.

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S. 117-130

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Arbeitsberichte der ARL; 1