Ein Spaziergang durch die Hackeschen Höfe. Ethnographische Erkundungen eines urbanen Ortes.
Lit
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Lit
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DE
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Münster
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ZLB: 2006/844
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Abstract
Die nunmehr sanierten Hackeschen Höfe sind in den letzten Jahren zu einem Vorzeigeobjekt der "neuen" Berliner Mitte geworden, die in solchen Objekten ihre Attraktivität unter Beweis stellt - für die Einheimischen wie für die Touristen. Zugleich aber verkörpern diese Hackeschen Höfe auch das Dilemma, das sich in der neu gewonnen Attraktivität zeigt: Wo das Hauptstadtpublikum in Scharen strömt, lässt sich gut flanieren, oft aber schwer "leben". Wenn bewohnte Höfe und Kieze zu Schaugehegen werden, wenn "normale Bewohner" vor dem Trubel fliehen, dann drohen solche Orte zur touristischen Kulisse zu verkommen. Diese Konfrontation von privatem und öffentlichem Interesse ist ein urbaner Konflikt par excellence und damit ein ausgesprochen ethnologisches Thema: die symbolische Deutung von öffentlichem Raum und der soziale Kampf darum. difu
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95 S.
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Berliner ethnographische Studien; 1