Voraussetzungen für eine weitergehende Phosphatelimination unter Einsatz von Mikrosieben.

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SEBI: Zs 3378-4
IRB: Z 315

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Abstract

Aufgrund verschärfter Anforderungen bei größeren Kläranlagen zur weitergehenden Phosphatelimination müssen zusätzliche Maßnahmen in die planerischen Überlegungen einbezogen werden. Sie konzentrieren sich auf die anerkannt leistungsfähige und prozeßstabile Flockungsfiltration. Es stellt sich aber die Frage, ob bei Anwendung anderer Trennverfahren nicht ähnlich gute Ergebnisse mit geringerem Kostenaufwand erreicht werden können. Zu den möglichen Verfahrensvarianten zählt die konventionelle Mikrosiebung, dieses Verfahren wird näher beschrieben, bei der die Suspensionsabtrennung durch mikroskopisch feine Gewebe erfolgt. (-y-)

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Kläranlage, Gewässerschutz, Filtration, Phosphat, Bestandteil, Phosphatelimination, Trennverfahren, Siebung, Versorgung/Technik, Abwasser

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Abwassertechnik - Abfalltechnik und Recycling.AWT 42(1991), Nr.4, S.23-24, 26-29, Abb.;Tab.;Lit.

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Kläranlage, Gewässerschutz, Filtration, Phosphat, Bestandteil, Phosphatelimination, Trennverfahren, Siebung, Versorgung/Technik, Abwasser

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