Zur Ausfallhaftung des Staates für zahlungsunfähige Kommunen.
Duncker & Humblot
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Datum
1999
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Herausgeber
Duncker & Humblot
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Berlin
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 99/3493
DST: B 100/24
DST: B 100/24
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
KO
Autor:innen
Zusammenfassung
Gegenstand der Untersuchung ist die Situation in der eine Gemeinde nicht mehr in der Lage ist, ihren Zahlungsverpflichtungen (etwa für Gehälter oder die Tilgung von Kreditforderungen) nachzukommen. Man spricht von dem faktischen Konkurs, der durch Umstände, wie etwa steigender Aufgabenbestand und damit einhergehend ein steigendes Ausgabenvolumen geschaffen wird oder durch sinkende Steuereinnahmen und geringere Finanzausgleichsmittel. Die Vorschriften über den kommunalen Finanzausgleich regeln zwar zum Teil die Möglichkeiten von Bedarfszuweisungen für den Fall des Haushaltsnotstandes, aber eine staatliche Ausfallhaftung ist nicht vorgesehen. Im Mittelpunkt steht die Einstandspflicht des Staates, eine sogenannte Ausfallhaftung. Weiterhin wird die Frage behandelt, ob möglicherweise bestehende Ausgleichsansprüche der Gemeinde gegenüber dem Land von Kommunalkreditgebern als Kreditsicherheit verwendet werden können. kirs/difu
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
98 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Schriftenreihe des Kommunalwissenschaftlichen Instituts der Universität Potsdam; 4