Jugendkriminalität, eine Folge fehlender Berufsausbildung.
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1979
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SEBI: 79/2630
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Zusammenfassung
Diese Studie will die These eines unmittelbaren Zusammenhangs zwischen Jugendkriminalität und Jugendarbeitslosigkeit übeprüfen. Dabei beschränkt sich das Problem nicht auf ,,Jugend ohne Arbeit'' sondern wird auch unter dem Aspekt der beruflichen Qualifikation gesehen, d. h. die Schulmisere und die Lehrstellenverknappung spielen eine entscheidende Rolle. Die Analyse dieser Aspekte sowie der Jugendkriminalität als gesellschaftliches Problem bilden den Ausgangspunkt für die empirische Untersuchung, die die Strafakten von 250 in den Jahren 1975 und 1976 straffällig gewordenen Jugendlichen auswertet. Dabei konnte ein stringenter Zusammenhang zwischen Berufslosigkeit und Kriminalität nicht nachgewiesen werden, jedoch die Tatsache, daß unqualifizierte Tätigkeit bzw. Erwerbslosigkeit als ein Faktor unter vielen zu kriminellen Handlungen führen kann. erh/difu
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Rheinstetten: Schindele (1979), 144 S., Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Internationale Schriftenreihe Rehabilitationsforschung; 22