Sanierung einer Grundwasserverunreinigung mit leichtflüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffen -LCKW-. Erkundung, Sanierung, Entsorgung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
0937-3756
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1393
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Ausgehend von ersten auffällig hohen LCKW-Gehalten im Grundwasser, die von der Unteren Wasserbehörde der Landeshauptstadt Düsseldorf im Rahmen der Gewässeraufsicht Mitte der 80er Jahre festgestellt wurden, erfolgte 1987 durch systematische Recherchen die Identifizierung des Emittenten. Der gefahrbegründende Betrieb wurde Ende 1987 von seiten der Behörde geschlossen, nachdem zuvor erteilte Auflagen zur Weiterführung des Betriebes nicht erfüllt worden waren. Neben einer vollständigen Entsorgung der auf dem Betriebsgrundstück vorhandenen wassergefährdenden Stoffe wird seit 1988 die Erkundung und Sanierung der Boden- und Grundwasserverunreinigung von der Stadt Düsseldorf als Ordnungsbehörde durchgeführt. 1991 wurden zwei Grundwasseraufhereitungsanlagen zur Sanierung der Grundwasserverunreinigung im betriebsgrundstücksnahen Unterstrom für einen Volumenstrom von 120 cbm/h und 60 cbm/h in Betrieb genommen. Die Anlagentechnik wird im wesentlichen durch die hohen, geogen bedingten Eisen- und Mangangehalte mitbestimmt. Zur Entfernung der leichtflüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffe kommen konventionelle Striptürme mit Aktivkohleanlagen zur Abluftreinigung zur Anwendung.
Description
Keywords
Journal
BBR. Wasser und Rohrbau
item.page.issue
Nr.4
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S.181-184,186-189