Berufliche Sozialisation öffentlicher Bediensteter. Zur Auswirkung eines integrierten Verwaltungsstudiums auf das berufliche Selbstverständnis.

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SEBI: 85/280

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Abstract

Angestrebt werden soll, die vergangenen Praktiken in der Ausbildung öffentlich Bediensteter zu überwinden, die sich lediglich an praktischen Zwängen orientierten. Eine der hier formulierten Zielsetzungen bezieht sich auf eine Ausbildung, die sich stärker an wissenschaftlichen und systematischen Gesichtspunkten orientiert. Dabei soll die Fähigkeit gebildet werden, aus fachwissenschaftlichen Zusammenhängen bzw. Ableitungen heraus handeln zu können. In einer Befragung wird untersucht, "welche weiter ausgreifenden Erfahrungs- und Erlebniszusammenhänge zu einer Übernahme der gewünschten Ausbildungsziele, zu einer persönlischen Bindung an ein bestimmtes Berufsverständnis führen" (S. 17). Die Befragten sollen provoziert werden, ihre Erfahrungs- und Verarbeitungszusammenhänge offenzulegen. Mit Hilfe von mündlichen Intensivinterviews, die durch Gruppendiskussionen begleitet werden, zielt der Autor auf den Bewußtwerdungsprozeß der Befragten. sg/difu

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Beruf, Sozialisation, Studium, Fachhochschule, Öffentlicher Dienst, Befragung, Bildungswesen, Hochschule, Kommunalbediensteter, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung

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München: Minerva (1984), VI, 108 S., Abb.; Lit.

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Beruf, Sozialisation, Studium, Fachhochschule, Öffentlicher Dienst, Befragung, Bildungswesen, Hochschule, Kommunalbediensteter, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung

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Innenpolitik in Theorie und Praxis; 10