Auswirkungen der Globalisierung auf die Regionen der Bundesrepublik Deutschland.

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DE

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Bonn

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0303-2493

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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IFL: Z 73

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Abstract

Der Prozess der Globalisierung vollzieht sich bereits seit längerer Zeit und wird sich fortsetzen. Er bringt sowohl Chancen als auch eine größere Verwundbarkeit für die deutschen Regionen mit sich, da insbesondere der Kosten- und Rationalisierungsdruck im industriellen Sektor steigt. Ob und in welchem Umfange die deutschen Regionen an den Chancen partizipieren können, hängt wesentlich von der Ausgestaltung der Standortbedingungen auf der nationalen Ebene und der Fähigkeit der regionalen Akteure zur Entwicklung regional abgestimmter Strategien der Standortsicherung ab. Außerdem wird entscheidend sein, welche Anpassungsstrategien die betroffenen Unternehmen wählen und wie erfolgreich sie umgesetzt werden können. Insofern sagt die Zugehörigkeit einer Region zu einem bestimmten Raumtyp nichts darüber aus, ob sie zu den Gewinnern oder Verlierern der Globalisierung zählen wird. In der Gesamtschau wird deutlich, dass vor allem die Verdichtungsräume unmittelbar und überdurchschnittlich in den Prozess der Globalisierung eingebunden sind und sich ihnen dadurch auch Chancen eröffnen können. Für ländlich-periphere oder strukturschwache Regionen ist nicht auszuschließen, dass sich dort der Anpassungsdruck erhöht und sie Gefahr laufen, weiter zurückzufallen. - (Verf.)

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S.1-7

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