Raumordnungsstrategien für ein Integriertes Küstenzonenmanagement. Stand und Perspektiven der Bundesraumordnung.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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DE
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Bonn
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0303-2493
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ZLB: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885
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Abstract
Die neuen Möglichkeiten für die wirtschaftliche Zusammenarbeit und für die Maßnahmen im Bereich Umwelt- und Naturschutz in den Küstengebieten benötigen neue Netzwerke zum Informationsaustausch, zur Koordination und zur Betreuung. Hier kann sich Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM) zu einem konkreten Instrument entwickeln, um die vorhandenen Chancen der Küstenregionen wesentlich mitzugestalten. Die EU empfiehlt den Mitgliedstaaten eine nationale Bestandsaufnahme über die Hauptakteure, Gesetze und Institutionen, die Einfluss auf das Management ihrer Küstengebiete haben. Auf dieser Basis sollen die Staaten nationale Strategien zur Umsetzung der IKZM-Grundsätze entwickeln. Die Bundesraumordnung beschäftigt sich seit dem Jahr 2000 mit dem Küstenzonenmanagement an Nord- und in Ostsee, angestoßen durch die Europäische Kommission. Die Bundesraumordnung hat sich zum Ziel gesetzt, den Weg zu einer "Nationalen Strategie im Integrierten Küstenzonenmanagement - Perspektiven der Raumordnung als offene Diskussion zu gestalten und mit vielen Akteuren gemeinsam einen Lösungsprozess zu entwickeln und in Gang zu setzen. Die aktuelle Bestandsaufnahme von Thesen und Trends wird bis 2005 stetig fortgeschrieben. Sicherlich können nicht alle Erwartungen an die nationale IKZM-Strategie erfüllt werden. difu
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr. 7/8
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S. 535-538