Gartenschauen als Instrument der Stadtentwicklung am Beispiel der Landesgartenschau Pforzheim 1992.
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0323-3162
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IRB: Z 1612
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209
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Abstract
Der Zukunftsaufgabe, dem ökologischem Umbau der Industriegesellschaft, wird das herkömmliche Ziel der Gartenschauen nicht mehr gerecht. Basis für ein thematisches Ausfüllen der jeweiligen Gartenschau wäre, sogenannte regionale Umweltqualitätsziele in den abiotischen (Boden, Wasser, Luft) sowie den biotischen ( Flora und Fauna) Bereichen zu definieren und durch die Aufgabenfelder in den zentralen Daseinsfunktionen Wohnen, Arbeiten und Freizeit zu ergänzen. Daß diese Themen bereits Publikumsmagneten im Rahmen einer Landesgartenschau sein können, beweist die Entwicklung des LGS in Pforzheim 1992. Die Leitthemen Energie und Wasser der Philosophie dieser Gartenschau Natur und Technik zuzuordnen, haben sich als Anziehungspunkte dieser LGS erwiesen. Ver- und Entsorgungsanlagen einer Großstadt wie Heizkraftwerk, Gaswerk, Wasserwerk und Kläranlage sind das äußere Umfeld dieser Gartenschau. Das legitime Anliegen der Selbstdarstellung des gärtnerischen Berufsstandes läßt sich durch eine vernünftige Gewichtung ebenfalls erreichen. (hg)
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Landschaftsarchitektur
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Nr.4
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S.26-27