Köngen: Schloss, Vogtei, Zehntscheuer bilden als Denkmale den kulturellen Mittelpunkt.
Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 4-Zs 1723
BBR: Z 333
BBR: Z 333
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Abstract
Die Gemeinde Köngen zählt zu den ältesten Ansiedlungen in der Region Mittlerer Neckar. Von den Wohngruben aus der Jungsteinzeit über die Kelten und Römer reichen die Zeugnisse einer seit Jahrtausenden andauernden Besiedlung. Der Grundidee des Denkmalschutzes folgend, wurden in Köngen Bauwerke aus den unterschiedlichsten Epochen erhalten. Nicht zuletzt wegen des Abrisses eines markanten Fachwerkbaus aus dem Jahr 1647 zugunsten eines Straßenausbaus wurde danach ein besonderes Augenmerk auf den Erhalt wichtiger Gebäude in der Gemeinde gelegt. Mit der vorbildlichen Renovierung der in ihrer Grundsubstanz aus dem Jahr 1462 stammenden "Alten Vogtei" im Rahmen der "Ortskernsanierung II" begannen die Bemühungen, historische Bausubstanz für künftige Generationen zu erhalten. Eine im Jahr 1721 erbaute Scheune wurde in das Landessanierungsprogramm aufgenommen und zur Nutzung als Bücherei und Begegnungsstätte umgewandelt. Daneben galt es, das Köngener Schloss vor dem Verfall zu retten. Die Gemeinde tätigte einen Rettungskauf und begann mit einer bauhistorischen Bestandsaufname des Schlosses. Im Jahr 2007 konnte das fertig gestellte Schloss der Öffentlichkeit übergeben werden, der damit hochwertige Räumlichkeiten zur Nutzung für Feierlichkeiten, Ausstellungen, Konzerten und dergleichen zur Verfügung stehen. In dem Beitrag wird über Planungen, Baumaßnahmen und Finanzierung berichtet.
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Die Gemeinde
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Nr. 2
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S. 86-88