Ungewöhnlich Wohnen. Bremer Perspektiven.
Jovis
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Jovis
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 447/58
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Abstract
Welchen Anforderungen muss sich städtischer Wohnungsbau heute stellen? Wie können Städte auf veränderte demografische, wirtschaftliche und ökologische Bedingungen, aber auch neue Ansprüche der zukünftigen Bewohner reagieren? Wie sieht vorbildlicher Wohnungsbau heute aus? Danach fragte der Wettbewerb "Ungewöhnlich Wohnen", den die Stadt Bremen 2011 auslobte: Gesucht waren Vorschläge zu fünf Bremer Wohnsiedlungen aus den 1950er und 1960er Jahren. Ziel war die stadt- und sozialverträgliche Verdichtung in einer hybriden Nutzung aus Wohnen, Arbeiten und anderem. Nicht zuletzt sollte die Stadt auch für Zuzügler attraktiver werden. Das Buch dokumentiert ausführlich die fünf Siegerentwürfe von Spengler-Wiescholek (Hamburg), Arno Brandlhuber, Finn Geipel, Bar-Architekten (alle Berlin) und Kempe Thill (Rotterdam) und ergänzt diese Musterbeispiele für qualitativen, nachhaltigen und machbaren Wohnungsbau durch 20 weitere Projekte aus Bremen, die den prämierten Entwürfen in Anspruch und Ambition kaum nachstehen.
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167 S.