Flächenverbrauch - an den Grenzen des Wachstums. Planerischer Umweltschutz durch Flächensteuerung und Flächenrecycling im Ruhrgebiet.
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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4
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Abstract
Der Flächenverbrauch in Nordrhein-Westfalen hat in den letzten Jahren bedrohliche Ausmaße angenommen das gilt insbesondere für das Ruhrgebiet. Um diese Tendenz zu stoppen, werden für den Bereich des Ruhrgebiets zwei sich ergänzende Strategien verfolgt. Die Strategie der planerischen Flächensteuerung führt auf der Ebene der Landes- und Regionalplanung und mit dem Instrument der Verbandsgrünflächen des Kommunalen Siedlungsverbandes Ruhrkohlenbezirk zu einer restriktiven Siedlungspolitik, die der Baulückenschließung und Flächensicherung innerhalb der Stadtgebiete eindeutig Vorrang gewährt. Die Strategie der Brachflächenmobilisierung durch den Grundstücksfonds Ruhr subventioniert die Aufbereitung und spätere Nutzung von Industrie- und Zechenbrachen. wg
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Raumordnung, Siedlungsstruktur, Regionalplanung, Siedlungsfläche, Brachland, Baulücke, Flächenverbrauch, Flächensteuerung, Grünflächenplanung, Mobilisierung, Grundstücksfonds, Siedlungspolitik
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Bauwelt 75(1984)Nr.12(Stadtbauwelt, Nr.81), S.526.74-531.79, Abb., Tab., Lit.
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Raumordnung, Siedlungsstruktur, Regionalplanung, Siedlungsfläche, Brachland, Baulücke, Flächenverbrauch, Flächensteuerung, Grünflächenplanung, Mobilisierung, Grundstücksfonds, Siedlungspolitik