Vermögensübergang auf Kapitalgesellschaften mit Treuhandbeteiligung. Über die Placierung des ehemals volkseigenen Vermögens nach der Wirtschaftsunion.

Nomos
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Nomos

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Baden-Baden

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 96/3632

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die volkseigenen Betriebe und Kombinate der zentral gelenkten DDR-Wirtschaft wurden im Juli 1990 durch das Treuhandgesetz in Treuhandkapitalgesellschaften umgewandelt. Übergegangen ist volkseigenes Vermögen zu Eigentum der neu entstanden AGs oder GmbHs. Die Dissertation will Klarheit darüber verschaffen, unter welchen Voraussetzungen und in welchem Umfang eine auf DDR-Gebiet entstandene Kapitalgesellschaft mit Treuhandbeteiligung infolge Gesetz Eigentümerin von ehemals volkseigenem Vermögen geworden ist. Der Verfasser behandelt schwerpunktmäßig die Eigentumsverhältnisse an Grund und Boden im Beitrittsgebiet und weitet seine Betrachtungen auf die Rechtsprobleme des Vermögensübergangs auf die nach dem Treuhandgesetz entstandenen Kapitalgesellschaften aus, wobei das Vermögenszuordnungsgesetz zentrale Bedeutung hat. Weiterhin werden Vermögensübergänge und Umwandlung bei gesellschaftsrechtlichen Sonderfällen, z.B. volkseigene Betriebe die Joint Ventures mit ausländischen Partnern gebildet haben, behandelt. kirs/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

257 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Nomos Universitätsschriften. Recht; 186