Wohnungsversorgung in Stuttgart - Verteilungsfrage oder Mengenproblem?

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

In allen Stadtregionen stagniert die Zahl der Einwohner oder nimmt ab. Die Zahl der Haushalte, die mit einer Wohnung versorgt werden müssen, steigt dagegen weiter an. Es reicht aber nicht aus, die "neue Wohnungsnot" allein als Mengenproblem zu begreifen. Staat und Kommune brauchen ein "Breitband-Repertoire" an Instrumenten, die vor allem auch auf eine bedarfsgerechte und soziale Belegung des schon vorhandenen Wohnraums abzielen. Es werden Ausgangssituationen und erste Lösungsansaetze am Beispiel der Stadt Stuttgart geschildert. Lösungsansätze sind: Entlastung angespannter Teilmärkte, indirektes Belegungsrecht, Umzugsprämien, Bau von Altenwohnungen, Ankauf von Belegungsbindungen und kommunale Wohnungsvermittlung. -y-

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Keywords

Wirtschaft, Wohnungsmarkt, Wohnungspolitik, Kommunalpolitik, Kommunale Wohnungspolitik, Wohnungsnachfrage

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Bauwelt 74(1983)Nr.12(Stadtbauwelt Nr.77), S.450.60-452.62, Abb., Lit.

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Wirtschaft, Wohnungsmarkt, Wohnungspolitik, Kommunalpolitik, Kommunale Wohnungspolitik, Wohnungsnachfrage

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