Bevölkerungsvorausschätzungen in Baden-Württemberg - Möglichkeiten, Grenzen und Konsequenzen.
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1987
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SEBI: 87/5842-4
IRB: 52ZUR
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Zusammenfassung
Der Referent schildert einleitend die Bedeutung der Bevölkerungsprognosen für die Planung von Infrastruktureinrichtungen. Erst seit kurzer Zeit gehört die Erarbeitung von Bevölkerungsprognosen zu den anerkannten Aufgaben der Amtlichen Statistik (Statist. Bundesamt seit 1963, koordinierte Prognosen mit den Landesämtern seit 1966). Ein beim Bundesamt eingerichteter Arbeitskreis hatte zunächst für ein Mindestmaß an Übereinstimmung zwischen Prognosen der Bundesländer gesorgt. Nach seinem Ausfall sind die prognostischen Arbeiten der Landesämter eigene Wege gegangen und auseinandergefallen. Zur Verläßlichkeit der Prognosen wird auf die Unschärfen verwiesen, die bereits in den Basisdaten liegen. Diese Unschärfe (Übererfassung der Bevölkerung) ist in z. B. Baden-Württemberg größer als die bis zum Jahr 2000 erwartete Veränderung. Besondere Prognoseschwierigkeiten liegen im Bereich der Wanderungen und der Ausländer. Abschließend werden Ergebnisse verschiedener Modellrechnungen vorgestellt. Ein Anhang informiert über Prognosematerial aus Baden-Württemberg. difu/bre
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In: Zur Vorausschätzung von Bevölkerungsentwicklungen.Perspektiven zum Schutz von Boden und Grundwasser.Hrsg.: Akademie für Raumforschung und Landesplanung., Hannover:(1987), S. 23-56, Abb.; Tab.
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ARL-Arbeitsmaterial; 128