Gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung in benachteiligten Stadtteile - illustriert am Fallbeispiel "Sanierungsgebiet Innsbrucker Ring - westlich" (München).

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Dortmund

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ZLB: 4-2009/1122+CDROM

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DI

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Abstract

Ziel der Arbeit ist die Entwicklung von Handlungsstrategien für eine gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung in benachteiligten Stadtteilen. Die Arbeit untersucht drei Fragen: Welche Faktoren tragen zur Entstehung gesundheitlicher Ungleichheit bei? Welchen Beitrag leistet eine Vernetzung von integrierten, querschnittsorientierten und gebietsbezogenen Programmen? Was kennzeichnet eine gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung in benachteiligten Stadtteilen? Im Rahmen der zweiten Frage wird anhand des Fallbeispiels aus München untersucht, ob die Vernetzung von vier ausgewählten Programmen (Gesunde-Städte-Programm, Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit, Soziale Stadt, Lokale Agenda 21 - gleich zu setzen ist mit dem Setting-Ansatz der WHO und ob eine Programmvernetzung anderen Kommunen zur Nachahmung empfohlen werden kann. Die dritte Frage besteht aus mehreren Unterfragen. Es werden in einer explorativen Studie die an der gesundheitsfördernden Stadtteilentwicklung in benachteiligten Stadtteilen beteiligten Akteure, adäquate Maßnahmen und geeignete Vernetzungs- und Organisationsstrukturen ermittelt. Die hier gefundenen Ergebnisse richten sich an Kommunen mit einer ähnlichen Konstellation wie im Fallbeispiel. Es wird diskutiert, welches Leitbild und welche Zielsetzungen sich für diese Arbeit eignen, Handlungsfelder und Maßnahmen, Akteure und deren Aufgaben benannt, geeignete Organisationsstrukturen für die gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung beschrieben, der Stellenwert der Programmvernetzung in diesem Prozess, Finanzierungsmöglichkeiten sowie die Chancen und Hemmnisse einer gesundheitsfördernden Stadtteilentwicklung in benachteiligten Stadtteilen diskutiert.

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VI, 187 S.

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