Meßtechnische Erkundung - Ausbreitung und Konzentration von Giftgaswolken.

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IRB: Z 849

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Abstract

Wer bisher glaubte, man könne alles messen, sieht sich enttäuscht. Die Möglichkeiten eines chemischen Labors sind eben nicht auf den Feuerwehreinsatz übertragbar. Es wird vor Ort mangels anderer Messgeräte fast ausschließlich mit Prüfröhrchen gemessen. Die Prüfröhrchenmethode ist die schlechteste aller Messmöglichkeiten, mit Ausnahme aller anderen. Hinsichtlich der Ausbreitungsmodelle gibt es im Moment keine praxisgerechte Lösung, jedoch sind hier Ansätze zu weiteren Entwicklungen erkennbar. Die Feuerwehr darf in ihrem Bemühen nicht nachlassen, doch ein geeignetes Messgerät für alle toxischen Gase zu finden. Die Theorie der Ausbreitung von Schadstoffen muss weiter verfolgt werden. Die Versuche im Windkanal sind erste gute Ansätze. (-y-)

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Schadstoff, Messung, Messtechnik, Messgerät, Giftgas, Ausbreitung, Konzentration, Messgröße, Messverfahren, Umweltpflege

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In: Brandschutz, 40(1986), Nr.10, S.378-387, Abb.

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Schadstoff, Messung, Messtechnik, Messgerät, Giftgas, Ausbreitung, Konzentration, Messgröße, Messverfahren, Umweltpflege

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