Kleinräumiges Monitoring als Instrument einer bestandsorientierten Stadtentwicklung.

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Hamburg

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1864-7391

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Abstract

In den westdeutschen Bundesländern befinden sich derzeit viele innenstadtnahe Quartiere der 1950er bis 1970er Jahre mit Geschosswohnungsbau in einer Umbruchsituation. Gebäude und Bewohner sind gemeinsam gealtert und ein Generationswechsel hat eingesetzt. Die Quartiere entsprechen häufig nicht mehr den veränderten Bedürfnissen neuer Bewohnergruppen. Das Ergebnis kann eine Abwärtsspirale aus Bevölkerungsrückgang, Leerstand und sinkender Attraktivität der Quartiere sein. Dies wirft die Frage auf, welche Interventionen unter der Rahmenbedingung einer oft heterogenen Eigentümerstruktur denkbar sind. Im Rahmen des vom BMBF geförderten REFINA-Projektes "Nachfrageorientiertes Nutzungszyklusmanagement " entwickelt ein Forschungsverbund aus HafenCity Universität Hamburg, Universität Göttingen, Institut für sozial-ökologische Forschung Frankfurt und team-ewen Darmstadt ein Instrumentarium, mit dessen Hilfe bestehende Wohnquartiere kontinuierlich an die sich verändernde Nachfrage angepasst werden können. Dies soll gleichzeitig zum Flächensparziel beitragen.

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53 S.

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Neopolis working papers: urban and regional studies; 6