Schienenbonus für Transrapid? Eine semantische Klanguntersuchung zur Übertragbarkeit des Schienenbonus auf die Magnetschnellbahn.

Springer-VDI-Verlag
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Düsseldorf

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0174-1098

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ZLB: Zs 2529-4
BBR: Z 189
IRB: Z 821

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Abstract

Im Rahmen einer laborexperimentellen Studie wurde die Übertragbarkeit des Schienenbonus in Höhe von 5 dB(A) auf die Magnetschwebebahn Transrapid untersucht. Der Schienenbonus drückt aus, daß Schienenverkehrslärm bei gleichem physikalischem Mittelungspegel weniger belästigend wirkt als Straßenverkehrslärm. Mit Hilfe eines konzeptspezifischen semantischen Differentials wurde die Klangfarbe (Timbre) von Vorbeifahrsgeräuschen des Transrapid und eines traditionellen Zugs beurteilt, um Anhaltspunkte für eine gleiche Geräuschbewertung beider Verkehrssysteme zu finden, die einen Schienenbonus für den Transrapid rechtfertigen könnte. Die Untersuchung ist Teil einer Diplomarbeit, die an der Universität Oldenburg, Institut zur Erforschung von Mensch-Umwelt-Beziehungen verfaßt wurde. difu

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Zeitschrift für Lärmbekämpfung

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Nr.5

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S. 163-174

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