Die politische Rolle der Öffentlichkeit unter besonderer Berücksichtigung des Web 2.0.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

München

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
EDOC

relationships.isAuthorOf

Abstract

Öffentlichkeit bewegt sich in einer Art magischem Dreieck zwischen den Punkten Recht, Macht und Freiheit. Die Arbeit ist in drei entsprechende Teile kategorisiert, die auch die Blickwinkel der jeweiligen Betrachtungsweise darstellen. Ziel ist es zu untersuchen, inwieweit im Allgemeinen bei der Bestimmung der politischen Rolle der Öffentlichkeit, kommunikative Unterlassung und/oder Verhinderung von Kommunikation mit einem Verschwinden der Öffentlichkeit verbunden ist und wie damit auch einem Verschwinden des demokratisch eruierten Gemeinwohls Vorschub geleistet wird. Im Besonderen soll verdeutlicht werden, dass das Internet wie Beton ist: Es kommt darauf an, was man daraus macht. Die Bearbeitung erfolgt entlang dreier Thesen: Erstens, jede Form von staatlicher Geheimhaltung ist undemokratisch, zweitens, das Internet könnte die Demokratie gefährden und drittens, die Presse bleibt als "vierte Gewalt" unverzichtbar.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

305 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries