Gut planen heißt sparen. Gebäudewirtschaft.

Eppinger
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Eppinger

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DE

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

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Abstract

Etwa 80 Prozent der Lebenszykluskosten eines Gebäudes fallen in der Nutzungsphase an. Damit liegt in der frühen Auseinandersetzung mit den Folgekosten eines Bau- oder Sanierungsprojektes eine große Chance, Einsparpotenziale zu erschließen. In dem Beitrag wird die Simulationsmethode erläutert, mit deren Hilfe die Entwürfe von Planern schon bei Projektbeginn daraufhin bewertet wird, welche Betriebskosten in den nächsten 30 Jahren entstehen. Das erleichtert die Entscheidung für möglicherweise günstigere Alternativen. Ausgehend von der Lebenszykluskostenberechnung ergeben sich für Kommunen mehrere, in der Privatwirtschaft bereits realisierte Handlungsfelder. Für zahlreiche Aufgabenstellungen existieren Konzepte, die in einem Überblick dargestellt werden. Im Fazit wird ausgeführt, dass angesichts des Umfangs der Simulationen vielfach die Ansicht besteht, dass eine regelmäßige Anwendung in Bau- und Sanierungsprojekten einen nicht vertretbaren Aufwand hervorruft. Andererseits stellt die Simulation der Lebenszykluskosten im Gegensatz zu klassischen Planungswerkzeugen eine Methode dar, die viel Potenzial für Vereinfachungen und Weiterentwicklungen gerade im kommunalen Bereich bietet.

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Der Gemeinderat

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Nr. 9

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S. 16

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