Amtshausgärten. Ländliche Gartenkultur an den Verwaltungssitzen im Kurfürstentum / Königreich Hannover.
Universitätsverl. der TU
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Universitätsverl. der TU
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 220/74
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Abstract
Spargelbeete, Hopfenstangen, Pfirsichspaliere, Heckenlauben und Apfelbäume wurden gezählt, wenn ein Amtmann den Amtshof mit den zugehörigen Gärten von seinem Vorgänger übernahm. Im 18. und 19. Jh. waren die Amtssitze die unteren Verwaltungsbehörden im Kurfürstentum und Königreich Hannover und sie repräsentierten den Landesherren in jedem Winkel der Provinz. Die Gärten dieser Verwaltungssitze sind ein bislang unerforschter Bereich der ländlichen Gartenkultur. Am Fachgebiet Denkmalpflege der TU Berlin wurden diese Amtshausgärten in einem mehrjährigen, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt eingehend untersucht. Das Buch gibt Einblicke in das Gartenwesen an ausgewählten Amtshöfen, es erzählt von Möglichkeiten und Grenzen in der Anlage und Bewirtschaftung der Gärten, von ihren Eigenarten und Besonderheiten in Struktur und Gestaltung.
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308 S.
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