"Dialogisches" Verwalten als Selbstorganisationsleistung. Systeminterne Merkmale nichthoheitlichen Behördenhandelns. Eine theoretische und empirische Untersuchung auf dem Gebiet der Wirtschaftsförderung.

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Speyer

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ZLB: 96/1199

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DI

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Abstract

Zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland müssen administrative Stellen und staatlich sanktionierte Genehmigungsverfahren so koordiniert werden, daß die sonst kaum überwindbaren bürokratischen Hürden unkomplizierter und vor allem durchschaubarer gemacht werden. Der dem Privatakteur in dieser Untersuchung gegenübergestellte Verwaltungsapparat hat sich schon unter dem Druck neuer komplexer Aufgaben- und Problemstellungen notwendigen Interessenabwägungen gestellt und ist dabei, wesentlich unbürokratischer zu reagieren. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Untersuchung von neu auftretenden sozialen Handlungsweisen, die sich aus der modernen Wirtschaftsförderung ergeben. Die Studie konzentriert sich dabei auf einen empirischen Teil, der auf der Befragung von verschiedenen Verwaltungsstrukturen aus vier Städten Deutschlands beruht und so einen qualitativen und quantitativen Querschnitt eines angepaßten Verwaltungsapparates liefern soll. Im Ergebnis wird die kommunale Wirtschaftsförderung als "zwiespältig" bewertet. mabo/difu

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ca. 260 S.

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