Een "functionele analyse" voor ordening van stad en land. 3. drie. Negatieve relaties of kruismodaliteiten. De functionele topografie. (Eine "funktionale Analyse" zur Ordnung von Stadt und Land. Tl. 3. Negative Beziehungen oder Kreuzmodalitäten. Die funktionale Topographie.)
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Zusammenfassung
Die räumliche Wirklichkeit kann anhand der Kategorien Qualität, Quantität, Beziehung und Modalität (Nutzungseigenschaft) begriffen werden. Nutzungen können zum Beispiel aggressiv oder sensibel sein. Stören sie einander, so unterhalten sie negative Beziehungen, ihre Eigenschaften kreuzen sich, eine "Kreuzmodalität" liegt vor. Mit Hilfe einer "kreuzmodalen Grundmatrix" lassen sich mögliche Konflikte zwischen Nutzungen frühzeitig erkennen. Der Versuch, o.g. Kategorien miteinander in Beziehung zu bringen, resultiert in einer Grundmatrix für Städtebau und Raumordnung, der "funktionalen Typograhie". Beide Matrizes zusammen, die in einem beigefügten Faltblatt dargestellt sind, bilden die "funktionale Analyse". Deren Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile werden erläutert. (wf)
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Planungstheorie, Stadtplanung, Nutzung, Nutzungskonflikt, Funktionszuordnung, Matrix, Planungsmethode, Analysemethode, Allgemein, Wissenschaft/Grundlagen, Analysemethode
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In: Plan; Amsterdam, 16(1985), Nr.3, S.49-51, Abb., Lit.
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Planungstheorie, Stadtplanung, Nutzung, Nutzungskonflikt, Funktionszuordnung, Matrix, Planungsmethode, Analysemethode, Allgemein, Wissenschaft/Grundlagen, Analysemethode