Langfristig (inter)mobil in der Region Dresden - ohne geordneten Raum eine Illusion ... Dokumentation. Regionaler Planungs- und Mobilitätstag 24. Januar 2002, Haus der Kirche, Dresden (Neustadt). Veranstaltung im Rahmen des BMBF-Leitprojekts intermobil Region Dresden - Teilprojekt "Nachfragebeeinflussung".

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Hamburg

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1616-0916

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ZLB: 2002/2201-4

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Die Dokumentation gibt die Vorträge der Tagung zum Teilprojekt "Nachfragebeeinflussung" des BMBF-Leitprojektes "Intermobil Region Dresden" teilweise wörtlich, teilweise in überarbeiteter Fassung wieder. Ein erster Themenblock stellt die regionale Bedeutung des Verkehrs heraus und zeigt damit verbundene infrastrukturelle, ökologische und ökonomische Probleme und ihre Lösungen auf. Da sich die siedlungsstrukturelle Schwerpunktsetzung auf die verschiedenen Entwicklungsintensitäten sowohl von Gemeindeteilen als auch von Gemeinden insgesamt bezieht, spielt die Regionalplanung grundsätzlich eine wichtige Rolle. Die Vorstellungen der bisherigen Forschungsergebnisse zeigen die vielfältigen Möglichkeiten zur Beeinflussung der verschiedenen Handelnden auf. So wurde zum einen dargestellt, welcher Beratungsbedarf für Unternehmen hinsichtlich der verkehrsrelevanten Standortfindung besteht. Dies kann u.a. durch ein Gewerbeflächenmonitoring bewerkstelligt werden, das alle wirtschaftsrelevanten Daten enthält und die Grundlage für ein verkehrseffizientes Standortmanagement liefert. Zum anderen wird von Pilotvorhaben zur Verkehrsverminderung von Haushalten berichtet, indem etwa von Wohnbaugesellschaften Mietertickets vergeben oder Räumlichkeiten für Existenzgründer zur Verfügung gestellt werden. Allerdings ist die Verkehrsrelevanz von Siedlungsstrukturen nur vereinzelt im Bewusstsein der kommunalen Verwaltung verankert, wie die Ergebnisse einer Befragung von kommunalen Vertretern in der Region Dresden zeigen. Auf entsprechenden Leitbildern aufbauend wird das Konzept eines regionalen Flächenmanagements erläutert, das als Baustein für eine abgestimmte und kooperative Entwicklung von regional geeigneten und kommunal umsetzbaren Standorten dienen und damit die Grundlage für verkehrssparsame Siedlungsstrukturen und deren Nutzung bilden kann. goj/difu

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102 S.

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ECTL Working Paper; 10