Gemeinde und Amt. Eine verwaltungswissenschaftliche Untersuchung der Ursachen, Faktoren und Folgen der Verlagerung gemeindlicher Selbstverwaltungsaufgaben auf das schleswig-holsteinische Amt.

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SEBI: Ser 838-3

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Es ist eine bekannte Tatsache, daß die Landgemeinden in der Bundesrepublik Deutschland zu klein sind. Dies zeigt sich besonders in Schleswig-Holstein, wo große Fläche und niedrige Einwohnerzahlen eine besonders geringe Dichte der Bevölkerung hervorrufen. Um trotz der steigenden Anforderungen an eine moderne Verwaltung wirtschaftlich zu verwalten, mußte der Gesetzgeber des Landes nach einer neuen Verwaltungseinheit suchen Anhand der Vorbilder der sog. ,,Kirchspiellandgemeinden'' wurde das sog. ,,Amt'' gebildet. Zur Zeit (1967) bestehen 215 Ämter, die zusammen mit den Kirchspiellandgemeinden etwa 90Prozent aller Gemeinden und ca. 40Prozent aller Einwohner des Landes Schleswig-Holstein umfassen. Ein Amt soll nach der Amtsordnung von 1952 (Neufassung 1966) zwischen 5.000 und 10.000 Einwohner umfassen. Der Autor hat der Darstellung seiner Untersuchungsmethode breiten Raum gelassen, um den Aussagewert seiner Ergebnisse zu untermauern. Er verarbeitet eine Vielzahl statistischen Materials. Er sieht die Verlagerung gemeindlicher Selbstverwaltungsaufgaben auf das schleswig-holsteinische Amt als Folge eines Trends zur Großgemeinde. chb/difu

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Raumordnung, Verwaltungsrecht, Verwaltungsorganisation, Institutionengeschichte, Statistik, Gemeindeverband, Großgemeinde, Amt

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Köln: Heymann (1967), XV, 116 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(verwaltungswiss.Diss.; Hamburg o.J.)

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Raumordnung, Verwaltungsrecht, Verwaltungsorganisation, Institutionengeschichte, Statistik, Gemeindeverband, Großgemeinde, Amt

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Verwaltungswissenschaftliche Abhandlungen; 3