Der Beitrag einer Universität zur regionalen Entwicklung: Wissenstransfer als standortgebundene Leistung?
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BBR: C 20 627
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Zusammenfassung
Der Verf. erörtert zwei Problemkreise: die Möglichkeiten und Grenzen des Wissenstransfers von der Unversität zur Wirtschaft und die regionale Inzidenz einschlägiger Leistungen der Universität auf die Stadt Freiburg und den südbadischen Raum. Wissenstransfer wird bewußt an der Stelle des sonst gängigen Begriffs des Technologietransfers gesetzt. Wechselwirkungen zur Stadt und Region werden am Beispiel der Ausbildungsfunktionen der Universität nachgewiesen, allerdings ohne qantifizierte Angaben. Neben der Ausbildung hat die Universität in der Region eine Ausstrahlung in Form der berufsbegleitenden Fortbildung. Weitere Wechselwirkungen ergeben sich aus der Forschung mit unmittelbarer Auswirkung auf medizinische Bereiche und auf die Forstwirtschaft, mit Auftragsforschung und Innovationspartnerschaften. Große Bedeutung wird der informellen Kommunikation und der Öffentlichkeitsarbeit der Universität (Informationsangebot, Gutachter- und Beratertätigkeit, Veröffentlichung der Forschungsergebnisse, Beteiligung an Messen) beigemessen. - Hö.
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Hochschulstandort, Forschung, Raumwirksamkeit, Regionalentwicklung, Hochschulstadt, Versorgungsbereich, Fortbildung, Kommunikation, Bildung/Kultur, Hochschule
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In: Sektorale Entwicklung und räumliche Planung., Hannover:(1988), S.147-164, Lit.
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Hochschulstandort, Forschung, Raumwirksamkeit, Regionalentwicklung, Hochschulstadt, Versorgungsbereich, Fortbildung, Kommunikation, Bildung/Kultur, Hochschule
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Einzelveröffentlichung; 151