Die Wasserver- und -entsorgung Ansbachs im 18. Jahrhundert aus rechtshistorischer Sicht

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SEBI: 82/5218

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Der Stand der Wasserversorgung Ansbachs im 18. Jahrhundert blieb bis zur Schaffung einer modernen Hochdruckwasserleitung Anfang des 20. Jahrhunderts unverändert. Die juristischen Probleme sind durch die Jahrhunderte ähnlich geblieben. Sie reichen von der Frage nach dem Eigentum am Quellgrundstück und am Versorgungssystem über die Befugnis zum Verlegen von Rohrleitungen, deren Sicherung und Unterhaltslast bis zur Frage, ob der einzelne Rechtsinhaber einen Anspruch auf Wasserbezug hatte und - wenn ja - ob dieser Anspruch dinglicher Natur war. Die Arbeit behandelt die private Wasserversorgung mit Pumpbrunnen und Röhrenfahrten und stellt demgegenüber die städtische Wasserversorgung dar, die durch Unterhaltungs- und Herstellungslasten finanziert wurde. Daneben spielten noch Sonderformen wie die markgräfliche Wasserversorgung eine Rolle. Die Darstellung der Gesamtsituation der Wasserversorgung und der Weiterentwicklung bis heute bilden den Abschluß der Abhandlung. chb/difu

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Wasserversorgung, Entsorgung, Brunnen, Wasserleitung, Rohrleitung, Wasserwirtschaft, Versorgung, Rechtsgeschichte

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Erlangen-Nürngerg:(1981), X, 145 S., Kt.; Tab.; Lit.(jur.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1981)

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Wasserversorgung, Entsorgung, Brunnen, Wasserleitung, Rohrleitung, Wasserwirtschaft, Versorgung, Rechtsgeschichte

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