Treu und Glauben im Verwaltungsrecht. Tendenzen in der Nachkriegsrechtsprechung

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Der Grundsatz von Treu und Glauben beherrscht heute das ganze Rechtsleben.Dementsprechend wird seine Stellung gewürdigt als die "überzeugendste Formulierung der menschlichen Anständigkeit im rechtlichen und wirtschaftlichen Verkehr oder als der Grundsatz, in dem Moral und positives Recht zusammenfallen."Für das Verwaltungsrecht ist er heute allgemeinverbindlich und hat die Verwaltungsrechtsprechung seit den dreißiger Jahren geprägt.Die Arbeit gibt einen umfassenden Überblick zur Treu-und-Glauben-Rechtsprechung und untersucht den Einfluß auf die Verwaltungsrechtssätze.Dabei wird insbesondere auf die Bindung der Verwaltung an Zusagen, auf die Rücknahme von Verwaltungsakten und auf Ersatzansprüche gegen die Verwaltung eingegangen.Ein besonderes Augenmerk gilt der Auseinandersetzung von Treu und Glauben und dem sich daraus ergebenden Grundsatz des Vertrauensschutzes mit dem Prinzip der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung. kp/difu

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Rechtsprechung, Verwaltungsakt, Vertrauensschutz, Gesetzmäßigkeit, Öffentliches Recht, Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Rechtsgeschichte, Verwaltung/Öffentlichkeit, Recht, Verwaltung

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Heidelberg: Selbstverlag (1963), 219 S., Lit.(jur.Diss.; Heidelberg 1963)

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Rechtsprechung, Verwaltungsakt, Vertrauensschutz, Gesetzmäßigkeit, Öffentliches Recht, Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Rechtsgeschichte, Verwaltung/Öffentlichkeit, Recht, Verwaltung

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