Zur Praxis der explorativen Quartiersforschung. Am Beispiel der Seevorstadt-West in Dresden.
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DE
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Aachen
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1863-9070
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ZLB: 2008/1136
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GU
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Abstract
Der Text ist das Ergebnis einer explorativen Quartiersforschung und basiert auf einem Gutachten des Verfassers im Auftrag der Stadt Dresden. In einem ersten Abschnitt werden die explorative Quartiersforschung als Methode in der Stadtplanung und das Design der Untersuchung vorgestellt, das darüber, welches "Bild" die Bewohner der Seevorstadt-West von ihrer Wohnumwelt leitet, wenn sie sich in ihrem und zu ihrem Quartier verhalten, Aussagen über die Bedeutungsgestalt des Stadtviertels liefert und damit der Planung einen nachvollziehbaren Umgang mit den darin ausgedrückten Erfahrungen, Bilder und Gestalten des Raumgebrauchs erschließt. Entsprechend stehen die "Wohngeschichten" - als die sprachlich erschlossene Umwelt - der Bewohner und die "Gestalten des Bewohnens der Seevorstadt-West" im Mittelpunkt des Bandes. Den Schluss bilden Empfehlungen an die Stadtplanung, die die erlebte Seevorstadt-West in "Wohnfelder" gliedert, Zielvorgaben und Maßnahmen der Stadtplanung und der Wohnungswirtschaft für einzelne "Baufelder" ableitet und mit dem Szenario der "Innendifferenzierung" für die Beibehaltung des Vorstadtcharakters des Untersuchungsgebiets plädiert. goj/difu
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110 S.
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Schriftenreihe Architekturtheorie und empirische Wohnforschung; 2