Raum und Zeit der Städte. Städtische Eigenlogik und jüdische Kultur seit der Antike.

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Frankfurt/Main

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ZLB: Kws 108/65

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Abstract

Städte sind in einer spezifischen Landschaft angesiedelt, welche sich mit ihnen verändert und sie ihrerseits prägt. Ihre Bewohner durchleben eine eigene Geschichte durch die Jahrhunderte, in denen sich verschiedene Formen der Vergesellschaftung, des Handels und des kulturellen Lebens herausbilden. Historiker, Architekten, Soziologen und Geowissenschaftler fragen nach dem Spezifikum - der Eigenlogik - einzelner Städte vor dem Hintergrund räumlicher Prägung und historischer Entwicklung. Dabei führt der Bogen von Städten des Imperium Romanum über Mittelalter und Neuzeit bis hin zum 20. und 21. Jahrhundert. Der Schwerpunkt liegt auf Städten mit jüdischem Leben und auf dem Mittelmeerraum.

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227 S.

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Interdisziplinäre Stadtforschung; 12