Erziehungs- und Schulwirklichkeit im 19. Jahrhundert. Johann Heinrich Schüren und seine Bedeutung für das Osnabrücker Volksschulwesen.

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SEBI: 74/1786

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Zusammenfassung

Johann Heinrich Schüren war nach 1850 ein bekannter Schulmann, nicht etwa weil er neue pädagogische Ansätze oder Institutionen gegründet hätte er war bekannt als ,,Vater Schürer'', als der ,,Schulmeister nach dem Herzen Gottes'', als ,,Wegweiser, Lehrer, Vater, Freund und Stab'' - so einige Würdigungen aus seiner Zeit.Anliegen der theologisch orientierten Untersuchung ist nun aber nicht so sehr eine nachträgliche Aufwertung des inzwischen in Vergangenheit gerateten Schulpraktikers, vielmehr soll die Praxis von Schüren als Beispiel für die Erforschung des Schulalltags des 19.Jahrhunderts dienen.Herausgearbeitet werden u. a. die Beziehungen Schürens zur Oberschulinspektion und zu Lehrervereinigungen sowie seine Abhängigkeit vom Lehrerideal Pestalozzis mit seiner ,,Erweckungsfrömmigkeit''.Eingaben, Briefe, Berichte und Protokolle von Seminaren und Visitationen Schürens, die Schulgeschichte der Stadt und einzelne Schulschriften bilden die Quellen der Analyse. sw/difu

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Schulalltag, Lehrerverein, Oberschule, Schulinspektion, Institutionengeschichte, Schule, Bildungswesen

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Osnabrück: Fromm (1972), 98 S., Lit.(theol.Diss.; Münster 1969)

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Schulalltag, Lehrerverein, Oberschule, Schulinspektion, Institutionengeschichte, Schule, Bildungswesen

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Schriften zum Bildungswesen in Osnabrück. Reihe A; 5